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Freitag, 1. November 2013

Die Idee hinter: "Ökohipsterveganer"

Erstmal freut es mich sehr, dass "Ökohipsterveganer" gut bei euch angekommen ist. Ich hatte eigentlich bedenken, ob die länge des Textes und das Thema wirklich passt. Aber ich hatte Lust drauf!
Die Geschichte ist natürlich frei erfunden, soll aber aufzeigen, dass es viele Wege gibt seine eigene Ernährung zu hinterfragen. Ich unterscheide folgende Punkt für mich ganz persönlich:


  • kann es mir gut tun

  • kann es der Welt gut tun

Diese zwei Punkte bekommen natürlich ihre eignen Unterpunkte. Vielleicht könnt ihr für euch oder wir alle zusammen (z.B. unten in den Kommentaren) weitere, wichtige Unterpunkte finden. 
Meine sind folgende: 

kann es mir gut tun

  • ich kann nicht immer viel Zeit ins kochen investieren. Geht also schnell, lecker und gesund? 
  • ich muss auf meinen Cholesterinspiegel achten. Welche Nahrung ist also tabu?
  • es darf mir nicht zu schwer im Magen liegen. Dadurch werde ich unkreativ und träge.
  • ich kann auf gewisse Dinge nicht verzichten: zum Beispiel Schokolade.
  • ich komme oft erst spät nach Hause. Was darf ich mir dann noch gönnen?
  • Geschmack ist für mich Genuss. Ich möchte also nicht auf Genuss verzichten müssen.
  • es muss für mich in einem preislich machbaren Rahmen passen.

kann es der Welt gut tun

  • ich möchte keine Massentierhaltung unterstützen. 
  • ich möchte, dass meine Nahrung fair gehandelt wird.
  • ich möchte, dass nur die notwendigen Wege zurückgelegt werden, um das Essen in den Handel zu bringen

Mein persönliches Augenmerk liegt im Moment auf meinem hohen Cholesterinspiegel. Daher verzichte ich in letzter Zeit auf zu viele Eier und esse kaum noch Fleisch. 
Der Begriff  "Tofu" hat bei mir bis vor kurzem auch noch Fragezeichen über dem Kopf gebildet. Und vor allem, war ich fest davon überzeugt, dass dieses Tofu überhaupt nicht schmecken würde. 
Blödsinn! 
Bei uns gibt es oft pflanzliche Lasagne oder Tofu-Schnitzel und es ist ein gleichwertiger Genuss. 
Ich habe in den letzten Monaten viel in meiner Ernährung umgestellt. Zuerst um mir (ein notwendiger Schritt) etwas Gutes zu tun, aber auch mit Hinblick auf die oft zitierte "Nachhaltigkeit". 

Habt ihr Tipps für mich? 
Ist es euch wichtig, nachhaltig zu leben? Oder habt ihr schon, aus gesundheitlichen Aspekten, etwas an eurer Ernährung umgestellt? 




Kommentare:

  1. Ich bin momentan selbst am forschen. Berichte kannst du in nächste Zeit meinem Blog entnehmen ;)
    Clean-Eating stellt für mich derzeit die Basis dar.

    Als Tipp kann ich dir geben teste mal "Was Dinkel für dich tut"

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  2. Den Post über Clean-Eating habe ich natürlich schon gelesen! Bin dann mal gespannt auf mehr! Ich widme mich jetzt wieder "meinen" Themen: Unsinn :-)

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Danke das du deinen Senf dazu gibst....