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Samstag, 7. Dezember 2013

3096 Tage

Martin Moravek
www.natascha-kamusch.at



3096 Tage ist der Film zur Geschichte von Natascha Kampusch.
In der Reduzierung auf die Opferperspektive lässt der Film einen ehrlichen und aufrichtigen Einblick zu, was Kampusch überstehen musste.

Entführt im Jahre 1998 von dem arbeitslosen Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, wird sie benutzt als Tochter, Seelentröster und Gespielin.

Mit gerade einmal 10 Jahren wird sie aus ihrem Leben gerissen und ihrer Kindheit beraubt.
In einem unterirdischen Verlies, durch das nur ein schmaler Gang nach außen ragt, der stehts verschlossen ist, muss Natascha Kampusch die besagten 3096 Tage überstehen.

Nur dadurch, dass sie versucht ihrem Peiniger zu gefallen, um sein Vertrauen zu gewinnen, kann die Österreicherin Natascha fliehen.




Unser Fazit:
Beklemmend eindringlich.

1 Kommentar:

  1. ich nehme an, du brennst dringend auf meine Meinung ;P Es ist furchtbar, dass Natascha das durchmachen musste und ich finde auch gut, dass sie immer wieder darauf aufmerksam macht, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Allerdings finde ich es geschmacklos einen solchen Film daraus zu machen und mit ihrem Leid noch Profit zu schlagen. Ich fand es schon furchtbar, dass aus dem 11.09 ein Film gemacht wurde, aber das ist eben Hollywood. Das Leid eines kleinen Mädchens zu verfilmen, um aus ihrem Leid Geld zu machen, halte ich für sehr Grenz-wertig, aber das ist meine Meinung. Was kommt als nächstes? Ein Theaterstück? Life-Begehung des "Tatortes"? Ein Buch war ja noch okay.. aber irgendwann ist mal Schluss.

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Danke das du deinen Senf dazu gibst....