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Dienstag, 7. Januar 2014

Paranormal Activity - Die Gezeichneten

Echte Fans der Reihe "Paranormal Activity" blicken vielleicht noch durch. Ich bin aber kein echter Fan davon, muss daher auch passen.
Es ist wie "Final Destination" oder "SAW", irgendwann wird es wirr und die Story (wenn vorhanden) tritt in den Hintergrund um für die reine Effekthascherei die Bühne zu räumen. Diese Effekthascherei beziehungsweise sehr gut inszenierte Grusel- und Schockmomente sind durchaus gelungen.

Das Rad wurde bei dem Spin Off "Paranormal Activity - Die Gezeichneten" nicht neu erfunden, aber dieser Teil ist wieder um Längen besser als der Teil davor.
Wie viele Filme gibt es denn überhaupt schon?



Die beiden Freunde Jesse und Hector haben endlich ihren Collegeabschluss und genießen ihr Leben. Sie filmen sich gegenseitig bei ihren albernen Aktionen bis sie eines Abends aus der Wohnung unter ihnen merkwürdige Schreie hören. Nur wenige Zeit später werden die beiden Zeuge, wie die alte Dame aus der Wohnung unter ihnen, brutal ermordet wird.
Jesse ist neugierig und bricht in die leerstehende Wohnung ein, die von der Polizei als Tatort abgeriegelt wurde. Er findet neben alten Videokassetten und vielen okkulten Gegenständen auch ein Foto von sich selbst.
Nur einen Tag später ist Jesse nicht mehr der selbe Mensch. Er wacht mit einer Bisswunde am Arm auf, die er sich nicht erklären kann. Jesse und Hector wollen der Sache auf den Grund gehen, doch sie haben nicht mehr viel Zeit. Ein grausamer Kampf um Jesses Seele beginnt...

Fazit: Frischer Wind der zu schnell verfliegt. Sogar etwas Humor würzt die Geschichte neben der Geschichte, die aber den bekannten Einheitsbrei nicht zu Ende kocht. Irgendwann erwartet jeder Zuschauer ein Ende. Endgültig!


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Danke das du deinen Senf dazu gibst....