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Sonntag, 30. März 2014

Gesponserte Postings und die Gefahren

Heute möchte ich euch zum Abschluss noch einen kleinen Tipp geben, für jene, die sich für so etwas interessieren  und sich an die Sache noch nicht herangetraut haben.
Es geht um "gesponserte Postings", welche Gefahren sie haben und wie man unabhängig bleiben sollte.


Es gibt meiner Meinung nach drei Möglichkeiten um "gesponserte Postings" zu realisieren: 


Abwarten und Tee trinken


Für kleine Blogs und wenig Reichweite heißt es immer erstmal abwarten und gute Inhalte schaffen. Automatisch nach einiger Zeit, kommen die ersten Angebote ins Haus geflattert. Diese Angebote sind aber meistens sehr weitläufig gestreuter Mist (wenn ich das mal so sagen darf) und der Blogger wird oft mit Kleinigkeiten "bezahlt" die niemand braucht.
Weil der Wunsch und der Wille aber bei vielen Bloggern da ist und man sich auch oft geschmeichelt vorkommt, werden Rezessionen für lau geschrieben und die Firmen reiben sich die Hände.
Ich wünsche einfach Jedem, dass er sich nicht unter seinem Wert verkauft aber trotzdem realistische Vorstellungen behält!









Selbst Firmen anschreiben 


Ich mag es nicht und ich würde es nicht tun.
Es gibt (auch bei mir hier um die Ecke) Firmen die zwischen Anbietern und Firmen vermitteln, aber die Klingel putzen und mich anbieten wie ein Stück Brot direkt bei Unternehmen, nein, dass schaffe ich nicht. Diese "Zwischenhändler" sind oft ganz gut, aber auch hier muss man prüfen bevor man sich bindet!
Auf eigene Faust aber werden dann Verlage oder die Kosmetikindustrie rauf und runter mit Emails bombardiert, in der Hoffnung irgendein Teilchen springt für umsonst raus.
Dann doch lieber abwarten oder meine dritte Möglichkeit nutzen!

Blogbeiträge schreiben und diese erst im Nachhinein den Anbietern und Firmen zukommen lassen

Der wohl unabhängigste und schönste Weg, wenn denn dann auch Reaktionen aufblühen, sind Blogbeiträge die erst nach Vollendung an die Emailadresse der Firmen übermittelt werden.
Auch Facebook (manchmal springt auch ein neuer Leser auf), Twitter oder Google+ kann nützlich sein, um Gehör bei Firmen und Herstellern zu verschaffen.
Diese reagieren nach meiner Erfahrung sehr oft sehr positiv und möchten sich bedanken.
Großer Nebeneffekt für euer eigenes Wohlbefinden: ihr bleibt unabhängig!



Kurz zusammengefasst: 


Sollte jemand etwas von Euch wollen, lasst euch nicht über den Tisch ziehen und prüft die Ware, das Angebot und ob der Anbieter seriös ist. 
Bleibt bei eurer Meinung und übernehmt besser keine vorgefertigten Texte.
Auch Angebote die nur auf einen Link abzielen, solltet ihr besser ablehnen! Setzt jede Verlinkung auf "nofollow", somit lauft ihr nicht Gefahr von Google abgestraft zu werden.

Solltet ihr euch nach Unternehmen umsehen, dann könnt ihr natürlich die Wege gehen, die fast jeder Blogger geht. Doch auf abgetrampelten Pfaden gibt es kaum Neues zu entdecken!
Sucht euch deshalb selbst die Inhalte die euch interessieren und zu eurem Blog passen und lasst es die Anbieter im Nachhinein wissen, dass ihr von dessen Produkten oder Dienstleistungen überzeugt seid.
Egal ob euch eine neue Zeitung, ein Rasenmäher oder eine Kaffeemaschine gefällt.



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Danke das du deinen Senf dazu gibst....