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Montag, 28. April 2014

"Transcendence" - Johnny Depp als künstliche Intelligenz

Dr. Will Caster ist Wissenschaftler im Bereich der künstlichen Intelligenz. Seine Forschung steht vor einem greifbaren Wendepunkt, denn er hat es geschafft, sowohl das kollektive menschliche Wissen sowie auch menschliche Emotionen auf einen Computer zu übertragen.

Dieser Forschungsbereich ruft natürlich auch viele Kritiker auf den Plan, die alles erdenkliche versuchen wollen, diesen neuen Fortschritt zu sabotieren.
Als Will Caster bei einen Angriff einer solchen Gruppierung schwer verwundet wird, sieht seine Ehefrau Evelyn nur einen Weg ihren Mann zu retten: Sie muss den Verstand von Will Caster uploaden!




Unser Fazit:

Angenehm ist es auf jeden Fall, Johhny Depp mal nicht im Kostüm über die Leinwand huschen zu sehen. Jedoch darf man ihn in "Transcendence" die meiste Zeit auf einem Bildschirm bewundern.
Die Story ist gut, wenn auch nicht bahnbrechend neu oder gar spektakulär umgesetzt.
Das Erzähltempo tröpfelt nur so vor sich hin und Spannung wird nicht ausreichend geschürt.
Die Idee und die überbezahlten Schauspieler können nicht darüber hinwegtrösten, das "Transcendence" allenfalls als ein mittelmäßiger Film mit einem interessanten Thema daherkommt.
Der Umsetzung fehlt es an Inspiration und der Film fährt somit gegen die Kino-Wand!










1 Kommentar:

  1. Hey Hey. Also ich hab den Film auch gestern gesehen & fand ihn gar nicht so schlecht, klar gab's das schon mal mit dem "Rasenmähermann" vor gefühlten 100 Jahren. Aber die Idee ist gar nicht übel gewesen, auch die Rolle der Evelyn etwas zu naiv ist. Schade fand ich nur das Hollywood-Typische Happy End. Sonst aber an sich ganz gut gelungen.

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Danke das du deinen Senf dazu gibst....