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Dienstag, 20. Mai 2014

Filmkritik: "Bad Neighbors"

Mac, Kelly und ihre kleine Tochter Stella, leben ihr beschauliches Leben im neuen Eigenheim.
Obwohl Mac (Seth Rogan) und Kelly (Rose Byrne) gerne auch mal wieder an Partys denken würden, ist ihre neue Elternrolle zwar neu, aber dennoch sehr erfüllend.

Mit Ruhe und Beschaulichkeit ist es allerdings vorbei, als eine Studentenvereinigung das Haus direkt nebenan bezieht.
Zuerst wollen Mac und Kelly nicht als langweilige Spießer gelten und heißen die neuen Nachbarn willkommen. Doch schon bald, nach den ersten ausufernden Partynächten, wird dem jungen Paar klar, dass sie dies nicht dauerhaft dulden können.
Ein Anruf bei der Polizei macht den Studentenvorsitzenden Teddy (Zac Efron) allerdings so sauer, dass er noch größere Geschütze gegen seine Nachbarn auffährt...





Wer Komödien liebt, mit provokantem Brachialhumor und Filme wie "Projekt X" in seiner Sammlung hat, der wird "Bad Neighbors" lieben.
Trotz guter Laune, die der Film definitiv verbreitet, wirkt leider alles sehr durchschaubar. Viele Zoten und Pointen laufen ins Leere, weil die eigentliche, doch sehr simple gestrickte Geschichte, einen nicht komplett mitreißt. Der Kleinkrieg der zwischen den beiden Parteien aufkeimt, bleibt bei einem Kleinkrieg.

Unser Fazit:

"Bad Neighbors" hat eine simple Geschichte mit guten Darstellern.
Brachialer Humor und fiese Sprüche zeichnen diesen Film aus! Wer genau auf so etwas Lust hat, sollte sich den Film ansehen. Für das Kino, könnt ihr euch aber getrost das Geld sparen...




1 Kommentar:

Danke das du deinen Senf dazu gibst....