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Mittwoch, 20. August 2014

"Lucy" - unsere Filmkritik


Lucy (Scarlett Johansson) wird ungewollt zur Drogenschmugglerin.
Sie muss ein Drogenpaket, dass man ihr in den Bauch verpflanzt hat, zu seinem Bestimmungsort bringen.


Jedoch platzt dieses Päckchen mit der undefinierten Substanz und ihr Körper erlebt einen Rausch, der bei ihr ungeahnte Kräfte freisetzt.




Was bis hierher auch eine neue Marvel-Verfilmung mit der Einleitung eines neuen Superheldens sein könnte, entpuppt sich aber schnell als eine Mischung aus Matrix und Kill Bill gepaart mit etwas philosophischen Ansätzen die Welt zu erklären.
Die Kernaussage des Films: "Was passiert wenn der Mensch 100 % seiner geistigen Fähigkeiten nutzen könnte?", wurde hier zu verspielt umgesetzt. Den Zuschauer erwartet ein knapp 90 minütiger Film der nicht so Recht zünden will. Die Spannung ist ab der ersten Minute zwar klar definiert und der Zuschauer auch direkt in die Geschichte hineingezogen, dennoch fehlt es an der Abrundung der Geschichte.
Denn was unfassbar gut anfängt ist am Ende einfach zu schnell vorbei.

Unser Fazit:
"Lucy" ist absolut sehenswert und die negativen Kritiken die man zu diesem Werk schon im Vorfeld lesen durfte, sind einfach nicht fair. Denn eine gute Unterhaltung mit einigen Ansätzen, die einen auch zum Nachdenken anregen, ist hier auf jeden Fall gegeben.
Scarlett Johansson passt gut in die Rolle der "Lucy" und wirkt nie wie ein allwissender Racheengel, sondern bis zum Schluss zwar weniger scheu und ängstlich, aber dennoch stets aufrichtig und authentisch.


1 Kommentar:

  1. Hey,

    ich finde, diese Filmkritik ist wirklich gelungen - perfekt für mich zumindest. Kurz und knackig ohne zu viel "Profi"informationen ;) Da ich den Film sowieso sehen wollte... Mal sehen, ob es Kino wert sein wird. (:

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende noch,
    Casey

    [sexbooksandheavymetal.blogspot.com]

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Danke das du deinen Senf dazu gibst....