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Mittwoch, 12. November 2014

"Interstellar" - Filmkritik + Trailer


Für das Geheimprojekt "Lazarus" lässt der ehemalige Pilot Cooper (Matthew McConaughey) alles stehen und liegen. Seine beiden Kinder trifft das wirklich sehr, denn sie müssen mit dem harten Farmer-Alltag ganz alleine zurecht kommen.
"Lazarus" ist auf der Suche nach einer alternativen Lebenswelt, denn mit der Erde geht es allmählich zu Ende.
Diese Reise am Rande zwischen Raum und Zeit, lässt Hoffnungen aufkeimen wo eigentliche mehr existieren sollte. Denn diese Reise soll keine Rettung der Menschheit darstellen, sondern eine Neuansiedlung um die Existenz der menschlichen Rasse zu sichern.
Jedoch weiß dies Cooper nicht.




"Interstellar" in Worte zu fassen ist schwer. Denn irgendwie reichen meine schlechten Noten in Physik nicht aus, um hier irgendwie durchzusteigen.
Aber muss ich das?
Ist die Geschichte nicht einfacher durchzustehen, wenn ich den Großteil nicht verstehe?
Dieser Film ist Familiendrama mit feinsinnigem Humor.

Es ist ein Action-Abenteuer im All und doch kein Endzeitfilm, wie man ihn die letzten hunderte Male vorgekaut bekam.
"Interstellar" ist Physikunterricht und Hirngespinst, es ist Poesie mit einer Bildgewalt die man in dieser Art noch niemals gesehen hat!


Unser Fazit: 
Sprachlos waren wir nach diesem Film und dennoch ist "Interstellar" wieder Erwaten nicht Nolans Meisterstück, wie es in den Medien herbeigewünscht wurde. Denn einzig der letzte Akt vermasselt es, dass dieser Film ein ganz großer Wurf werden dürfte.
Anschauen, staunen und das leicht kitschige Ende einfach ertragen!








Kommentare:

  1. Yep, anscheinend lohnen sich Kinokarten ;) Perfektes Timing vom Post her, dann kann ich wohl direkt mal im Cinemaxx reservieren. Das mit dem kitschigen Zuckerguss am Ende ist ja leider ein allgemeines Hollywoodproblem, aber nehme ich angesichts der krassen Bilder im Trailer in Kauf.

    Und zum Thema Netflix... Ja, die stocken die Mediathek nach und nach auf. Allerdings ist das Angebot nicht gerade super aktuell, wenn es sich nicht um die Netflix-eigenen Produktionen handelt (die allerdings maximal sehenswert sind).

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  2. da will ich auch umbedingt noch rein! Soll übelster Mindfuck sein?

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Danke das du deinen Senf dazu gibst....