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Freitag, 27. Februar 2015

Nachtrag: Fifty Shades irgendwas... ich hab es vergessen...

Fifthy Shades of Grey ist belanglos!


Es tut mir leid! Sowas ist mir noch niemals passiert! Aber: Ich empfinde einen Film für so belanglos, das er nicht mal auf dem zweitbelanglosestem <--- deutsch?, also auf meinem Blog auftauchen sollte.
"Fifty Shades of Weggenickt" ist leider so unfassbar öde und erhascht sich, wie befürchtet, nur ein Publikum über das Thema selbst, anstatt über gute Schauspieler, intelligente Dialoge oder gar so etwas wie einer Story.
Leider ist das Ende so offen wie der Arsch vom Produzenten-Team selbst, so dass dieses Grauen gut und gerne noch weitere 1-2 Filme bei den pubertierenden "Whoo-Girls" die verschämt kichern müssen wenn sie einen nackten Arsch sehen, als DER Film des Jahrtausends angepriesen wird.
Egal! Dieser Film ist eindeutig nicht wie das Buch. Obwohl ich, wie beschrieben, auch diesen Mist nicht gelesen habe. Es hat mir eindeutig das durchblättern bei einem bekannten Buchladen (ein Mann der seine Alte endlich los hat, nennt man ein...? genau da!) ausgereicht um mir meine Meinung zu bilden?
Wollt ihr meine Meinung wissen? Ihr wollt!

Fifthy Shades of Grey ist auch das Papier nicht wert! 


Auch das Buch ist literarischer Dünnschiss! Denn selbst wenn man so ein Mensch ist, der sich etwas leichte, erotische Kost wünscht, weil wahrscheinlich Zuhause nix läuft, der wird mir doch einig zustimmen, dass man dann wenigsten ein wenig Story erwarten könnte.
Doch wenn es wirklich ausreicht, eine kleine unerfahrene graue Maus, gegen den mächtigen Mister Grey in eine verkrampfte und verkitschte Tragik-Romanze hineinzuschreiben, dass bereits hier die Höschen feucht werden, dann muss ich mir nicht unter die Hose, sondern vielmehr an den Kopf langen.
Und was verdammt ist in meinem sozialen Umfeld los? Geht es euch auch so?
Sämtliche Frauen im Freundes- und Bekanntenkreis konnten dieses Buch wärmstens empfehlen. Muss ich aus der Stadt ziehen? Neue Sozialkontakte suchen?
Ihr seid alle um die 30 und sowas haut euch um?

Fifty Shades of Grey und diese verdammte, innere Zerissenheit


Und dann diese innere Zerrissenheit dieser kleinen Jungfrau. Ich hasse es so sehr!
Dies hat mich leider auch immer und immer und immer wieder an Bella aus Twilight erinnert, die zwischen Vampir und Werwolf nicht richtig entscheiden konnte.
So auch in diesem Fall. Nur war der kleinen grauen Maus nicht ganz klar ob sie nun das Arsch-Versohlen gut finden soll oder ihre Jungfräulichkeit. Diese Jungfräulichkeit wurde übrigens so glaubhaft in Szene gestellt, in der sie zwar etwas unsicher in ihrer eigenen Sexualität, dem alten Grey aber direkt mal den Chrom von der Stoßstange lutscht. Ja ne, ist klar!


Fifty Shades of Grey fehlen die Grau-Töne



Wieso lebt diese ganze miese Geschichte nur vom Schubladendenken? Von "Schwarz" und "Weiß" anstatt von den angekündigten "Grau-Tönen"?
Auch Mister Grey, irgendwas zwischen Millardär und Trillionär hat mehrere Häuser, Autos, Helikopter, ein Privatjet und ein Segelflugzeug. Bescheidenheit für den Arsch!
Aber woher kommt die ganze Kohle? Klar, er ist der Oberchef seines eigenen Unternehmens.
Aber was machen die da?
Wie dieses Mega-Unternehmen seinen Gewinn erwirtschaftet wird in keinem Satz erwähnt. Juckt weder die Autorin noch die Zuschauer. Denn der Grey, ja der Grey... Oder wie ich ihn nenne: Krischdian!
Insider! Guckt den Film an um mitreden zu können!

Ja der gute Herr Grey, durchtrainiert und sexy, spielt Klavier und kann Helikopter fliegen.
Und das reicht aus um über ein paar Schläge hinwegzusehen - denn JEDE Frau möchte doch mit so einem arroganten Adonis zusammen sein. Kostet es was es wolle. Auch die eigene Jungfräulichkeit. Hauptsache man darf die gleiche Luft atmen wie die überirdische Schönheit des Gottes Christian Grey!

Fazit:

Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich "Fifty Shades of Grey" echt beschissen finde?
Wie kann man dieses "Engelchen-Teufelchen-Schema" überhaupt noch ertragen? Immer zwischen Tugend und Schamgefühl und hartem Schwanz-Gelutsche.
Um es auf den Punkt zu bringen: rettet die Bäume und druckt keine Bücher mehr von dieser Autorin! Das Buch, der Film, die Geschichte und deren Akteure sind oberflächlich, seicht, einseitig und unfassbar unsympathisch, dass es schon fast weh tut.
"Fifty Shades of Grey" lässt mich nicht vor Erregung aufschreien, sondern vor Entsetzen.

Und hier die Inhaltsangabe in Bildern:
(auf den Intellekt deren zugeschnitten die nach diesem Beitrag suchen werden). Nichts für Ungut!











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Danke das du deinen Senf dazu gibst....